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	<description>eine multimediale Ausstellung zum Thema Nahrung:heute</description>
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		<title>Substanzielle Äquivalenz und Gentechnik 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:26:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Das umstrittene Prinzip der &#8220;substanziellen Äquivalenz&#8221;, gilt nach wie vor als Untersuchungsstandard für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Es bedeutet, wenn die Inhaltsstoffe eines gentechnisch veränderten Lebensmittel, gleich denen in aus reinem Saatgut gewachsenen Lebensmittel sind, müssen die Produkte nicht weiter toxikologisch und allergologisch untersucht werden. Es wird nicht untersucht, wie sich das veränderte Genmaterial auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-thumbnail wp-image-208" title="gen20090711194500" src="http://diepresse.com/images/uploads/a/f/7/494327/gen20090711194500.jpg" alt="" /></p>
<p>Das umstrittene Prinzip der &#8220;substanziellen Äquivalenz&#8221;, gilt nach wie vor als Untersuchungsstandard für gentechnisch veränderte Lebensmittel. Es bedeutet, wenn die Inhaltsstoffe eines gentechnisch veränderten Lebensmittel, gleich denen in aus reinem Saatgut gewachsenen Lebensmittel sind, müssen die Produkte nicht weiter toxikologisch und allergologisch untersucht werden. Es wird nicht untersucht, wie sich das veränderte Genmaterial auf die anderen Gene auswirkt, bzw. wie sich der Konsum dieser Lebensmittel auf den Menschen auswirkt. Für die Klärung dieser Problemstellungen fehlen auch die Langzeituntersuchungen, weshalb nur waage abschätzbar ist, welche Auswirkungen der Konsum dieser Lebensmittel auf uns hat.<a href="http://www.utopia.de/magazin/die-arbeit-dieser-wissenschaftler-ist-skandaloes">(vgl. Utopia &#8211; Magazin)</a> Noch dazu gibt es Ausnahmen, die überhaupt keiner weiteren Untersuchung benötigen. &#8220;Diese Verordnung gilt nicht für Lebensmittelzusatzstoffe, Aromen noch für Extraktionslösungsmittel.&#8221;     <a href="http://europa.eu/legislation_summaries/consumers/consumer_safety/l21119_de.htm">( EU-Legislation Summaries)</a></p>
<p>In den Produkten die wir täglich konsumieren, sind unzählige dieser Stoffe enthalten, und so kommt der Konsument, früher oder später mit den gentechnisch veränderten Lebensmittel in Kontakt. In Europa wurde der Begriff des &#8220;Novel Food&#8221; eingeführt der diese Art von Lebensmittel deklariert.<br />
Es fehlt auch die Möglichkeit den Vorgang der biotechnologischen Veränderung des Genmaterials rückgängig zu machen. D. h. auch wenn wir uns entscheiden die Gentechnik nicht mehr weiter zur Veränderung unserer Lebensmittel einzusetzen, müssen wir mit den bereits verbreiteten Pflanzen weiterleben. Da keine Langzeitstudien hierzu vorhanden sind, ist die Zulassung dieser Produkte mehr als schwer fahrlässig. <a href="http://www.utopia.de/magazin/die-arbeit-dieser-wissenschaftler-ist-skandaloes">(vgl. Utopia &#8211; Magazin)</a><br />
Jakob Feyrer, Philosophiestudent an der Universität Wien, beleuchtet in seiner Magisterarbeit die Hintergründe wie es zu der Zulassung der gentechnisch veränderten Lebensmittel in Europa kam, welche Netzwerke dafür Verantwortlich waren, und welchen Einfluss gewisse Konzerne in dem Prozess hatten. <a href="http://othes.univie.ac.at/2774/1/2008-11-14_0202359.pdf">( Magisterarbeit_Feyrer)</a></p>
<p>Die Zukunft der Gentechnik bringt noch viel mehr Veränderung. Es wird intelligente Lebensmittel geben, die mit dem Nutzen der Ernährung gleich noch andere Wirkstoffe mitliefern, wie z. B. Karotten mit eingebautem Impfstoff gegen Krankheiten und vieles mehr. Deshalb ist es an der Zeit die Untersuchungsmethoden neu zu überdenken um so für mehr Sicherheit im Umgang mit den gentechnisch veränderten Lebensmitteln zu sorgen. <a href="http://diepresse.com/home/science/494327/index.do">(vgl. Die Presse, Juli 09)</a></p>
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		<title>SnackAutomat</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 17:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Meister des tschechischen Animationsfilms Jan Svankmajer verarbeitet im Jahr 1992 die Automatisierung des Essens und des Menschen in seinem wundervoll skurilen Stopmotion Film. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/39j7bypVxL8&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/39j7bypVxL8&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Der Meister des tschechischen Animationsfilms Jan Svankmajer verarbeitet im Jahr 1992 die Automatisierung des Essens und des Menschen in seinem wundervoll skurilen Stopmotion Film. </p>
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		<title>Alice&#8217;s shrinking drink</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 08:24:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alice&#8217;s shrinking drink

Der Londoner Küchenchef und Restaurauntbesitzer Heston Blumenthal, nutzt die Techniken der Molekularküche, um den magischen Trank aus &#8220;Alice im Wunderland&#8221; zu realisieren. Der bis vor kurzem fiktionale Trank, beinhaltet Zutaten wie Karamell, Kirschkuchen und Truthahn, alles in einem, und ist im Märchen dafür verantwortlich das Alice schrumpft. Dazu extrahiert er die einzelnen Geschmäcke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3nyVrGFFkLY">Alice&#8217;s shrinking drink</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-183" href="http://kunstkost.at/ueberessen/?attachment_id=183"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-183" title="hestons_victorian_feast_gallery_10-gt_full_width_landscape" src="http://kunstkost.at/ueberessen/wp-content/uploads/hestons_victorian_feast_gallery_10-gt_full_width_landscape-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a rel="attachment wp-att-184" href="http://kunstkost.at/ueberessen/?attachment_id=184"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-184" title="heston" src="http://kunstkost.at/ueberessen/wp-content/uploads/heston-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Londoner Küchenchef und Restaurauntbesitzer Heston Blumenthal, nutzt die Techniken der Molekularküche, um den magischen Trank aus &#8220;Alice im Wunderland&#8221; zu realisieren. Der bis vor kurzem fiktionale Trank, beinhaltet Zutaten wie Karamell, Kirschkuchen und Truthahn, alles in einem, und ist im Märchen dafür verantwortlich das Alice schrumpft. Dazu extrahiert er die einzelnen Geschmäcke und serviert sie in einem speziell dafür entwickelten Glas. Heston arbeitete lange mit einem Physiker Peter Barham der Universität in Bristol zusammen um die physikalischen Vorgänge beim Kochen zu verstehen, und serviert in seinem Restaurant in Bray so ziemlich alles, von der modernen Molekularküche bis zu traditionell englischen Speisen.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3nyVrGFFkLY">youtube link</a></p>
<p><a href="http://www.channel4.com/food/on-tv/heston-blumenthal/feast/heston-s-feasts-2/index.html">Channel 4 Hest</a><a href="http://www.channel4.com/food/on-tv/heston-blumenthal/feast/heston-s-feasts-2/index.html">on&#8217;s </a><a href="http://www.channel4.com/food/on-tv/heston-blumenthal/feast/heston-s-feasts-2/index.html">feasts</a></p>
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		<title>Für alle die´s noch nich kennen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 13:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
hier nocheinmal das viel diskutierte Schockvideo von Greenpeace, mit dem darauf aufmerksam gemacht werden sollte, dass für die Herstellung verschiedenster Produkte vom Lebensmittelhersteller Nestlé, Palmöl verwendet wird. Für die Gewinnung dieses Öls werden Regenwälder, also der Lebensraum von Orang Untans abgeholzt.
Greenpeace Kampagnenseite
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HS_JZgjB1Ws&amp;feature=related&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/HS_JZgjB1Ws&amp;feature=related&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>hier nocheinmal das viel diskutierte Schockvideo von Greenpeace, mit dem darauf aufmerksam gemacht werden sollte, dass für die Herstellung verschiedenster Produkte vom Lebensmittelhersteller Nestlé, Palmöl verwendet wird. Für die Gewinnung dieses Öls werden Regenwälder, also der Lebensraum von Orang Untans abgeholzt.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/international/campaigns/climate-change/kitkat/">Greenpeace Kampagnenseite</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fleischeslust</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Verfahren, um einzelne Fleischteile wieder zu einer Fleischfamilie zu vereinen:

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessantes Verfahren, um einzelne Fleischteile wieder zu einer Fleischfamilie zu vereinen:</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Gq4cY5-cAQE&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Gq4cY5-cAQE&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>&#8220;Blutplasmanuss&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 10:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Fact: Coconut water can be used (in emergencies) as a substitute for blood plasma.
The reason for this is that coconut water (the water found in coconuts – not to be confused with coconut milk, which comes from the flesh of the coconut) is sterile and has an ideal pH level. Coconut water is liquid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_100" class="wp-caption alignnone" style="width: 476px"><a rel="attachment wp-att-100" href="http://kunstkost.at/ueberessen/?attachment_id=100"><img class="size-full wp-image-100 " title="coconut" src="http://kunstkost.at/ueberessen/wp-content/uploads/coconut.jpg" alt="Kokosnuss" width="466" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Kokosnuss geteilt</p></div>
<p><strong>The Fact: </strong>Coconut water can be used (in emergencies) as a substitute for blood plasma.</p>
<p>The reason for this is that coconut water (the water found in coconuts – not to be confused with coconut milk, which comes from the flesh of the coconut) is sterile and has an ideal pH level. Coconut water is liquid endosperm – it surrounds the embryo and provides nutrition. (vgl. listverse, 24.04.10 um 12:51)</p>
<p>Artikel: http://listverse.com/2007/12/17/top-10-incredible-food-facts/</p>
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		<title>Dexter lässt grüßen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 11:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man in seiner Freizeit? Genau, man backt Körperteile aus Brot. Der Tailänder Künstler Kittiwat Unarrom kam auf die seltsame Idee, die er sogleich in die Tat umsetzte und die fertigen Werke nun in der Bäckerei seiner Eltern zum Verkauf anbietet. Kunstkost sagt Mahlzeit! (vgl. Oneinchpunch, 14.03.10 um 19:30)
Artikel: http://www.oneinchpunch.net/2008/08/14/edible-but-gruesome-realistic-body-parts-made-of-bread/

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut man in seiner Freizeit? Genau, man backt Körperteile aus Brot. Der Tailänder Künstler <strong>Kittiwat Unarrom</strong> kam auf die seltsame Idee, die er sogleich in die Tat umsetzte und die fertigen Werke nun in der Bäckerei seiner Eltern zum Verkauf anbietet. <strong>Kunstkost </strong>sagt Mahlzeit! (vgl. Oneinchpunch, 14.03.10 um 19:30)</p>
<p>Artikel: <a href="http://www.oneinchpunch.net/2008/08/14/edible-but-gruesome-realistic-body-parts-made-of-bread/">http://www.oneinchpunch.net/2008/08/14/edible-but-gruesome-realistic-body-parts-made-of-bread/</a></p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/GKSO7m3-MH8&#038;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/GKSO7m3-MH8&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Käse gegen Krise</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 01:20:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit einer ungewöhnlichen Art von &#8220;Einlagen&#8221; versucht sich angesichts weltweiter Finanzprobleme die Credito Emiliano über Wasser zu halten. In ihrem Keller versteckt sie 440.000 Räder Parmesan mit einem Wert von 132 Mio. Euro. Natürlich locken solche Zahlen einige Schleckermäulchen an. Im Februar vergangenen Jahres wurde die Bank Opfer eines Einbruchs der zur Entwendung von 570 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.freakingnews.com/pictures/22000/Leaning-Tower-of-Parmesan-22264.jpg" alt="" width="640" height="502" /></p>
<p>Mit einer ungewöhnlichen Art von &#8220;Einlagen&#8221; versucht sich angesichts weltweiter Finanzprobleme die Credito Emiliano über Wasser zu halten. In ihrem Keller versteckt sie 440.000 Räder Parmesan mit einem Wert von 132 Mio. Euro. Natürlich locken solche Zahlen einige Schleckermäulchen an. Im Februar vergangenen Jahres wurde die Bank Opfer eines Einbruchs der zur Entwendung von 570 dieser Parmesanräder führte. Die Diebe konnten jedoch (wegen Jausenpause?!?) bald von der Polizei gefasst werden. Hilfreich dürfte auch ein Sicherungsschlüssel gewesen sein, der jeder der 300 Euro teuren Räder aufgedrückt worden war. (vgl. Bloomberg, 13.04.10 um 03:30)</p>
<p>Die Art dieser ungewöhnlicheren Geldeinlage ist bei der Credito Emiliano jedoch schon seit 1953 Tradition. Die Bank vergibt auch Anleihen mit einer Dauer von 24 Monaten, die genau der Reifedauer des Parmesans entsprechen. (vgl. Bloomberg, 13.04.10 um 03:30)</p>
<p>Bloomberg: <a href="http://www.oneinchpunch.net/2008/08/14/edible-but-gruesome-realistic-body-parts-made-of-bread/">http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601109&amp;sid=aT_bQ9tRAhrw</a></p>
<p>LaWeekly: <a href="blogs.laweekly.com/squidink/food-oddities/parmesan-italian-bank-loan-col/">blogs.laweekly.com/squidink/food-oddities/parmesan-italian-bank-loan-col/</a></p>
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		<title>Was wir immer schon wussten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 00:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
In seiner &#8220;McDistanceMap&#8221; visualisierte der Amerikaner Stephen Von Worley die ihm von AggData ausgehändigten Koordinaten aller in den USA vertretenen McDonald&#8217;s Filialen. Ergebnis ist ein beeindruckend realistisches Bild moderner Fast-Food Vernetzung.
&#8220;Number of McDonald’s in the entire state of Illinois, sixty years ago: zero.  Within the fifty-mile purview of the Sears Tower’s 103rd-floor Skydeck, today: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-67" href="http://kunstkost.at/ueberessen/?attachment_id=67"><img class="alignnone size-medium wp-image-67" title="mcd_us_high_9_25" src="http://kunstkost.at/ueberessen/wp-content/uploads/mcd_us_high_9_25-400x290.jpg" alt="" width="400" height="290" /></a></p>
<p>In seiner &#8220;McDistanceMap&#8221; visualisierte der Amerikaner Stephen Von Worley die ihm von AggData ausgehändigten Koordinaten aller in den USA vertretenen McDonald&#8217;s Filialen. Ergebnis ist ein beeindruckend realistisches Bild moderner Fast-Food Vernetzung.</p>
<p>&#8220;Number of McDonald’s in the entire state of Illinois, sixty years ago: zero.  Within the fifty-mile purview of the <a onclick="window.open(this.href);return false;" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sears_Tower">Sears Tower’s</a> 103rd-floor Skydeck, today: 424!&#8221; (Weather Sealed 1, 13.04.10 um 03:00)</p>
<p>Stephen Von Worley schreibt über sein Projekt: &#8220;As I hurtled down the highway, a pair of golden arches crept over the horizon, and the proverbial lightbulb smacked me in the forehead.  To gauge the creep of cookie-cutter commercialism, there’s no better barometer than McDonald’s – ubiquitous fast food chain and inaugural megacorporate colonizer of small towns nationwide.&#8221; (Weather Sealed 2, 13.04.10 um 03:00)</p>
<p>&#8220;Between the tiny Dakotan hamlets of Meadow and Glad Valley lies the <a href="http://mapper.acme.com/?ll=45.45955,-101.91356&amp;z=11">McFarthest Spot</a>: 107 miles distant from the nearest McDonald’s, as the crow flies, and 145 miles by car!” (Weather Sealed 2, 13.04.10 um 03:00)</p>
<p>Weather Sealed 1: <a href="http://www.weathersealed.com/2009/10/20/the-hungry-midwest/">http://www.weathersealed.com/2009/10/20/the-hungry-midwest/</a></p>
<p>Weather Sealed 2: <a href="http://www.weathersealed.com/2009/09/22/where-the-buffalo-roamed/">http://www.weathersealed.com/2009/09/22/where-the-buffalo-roamed/</a></p>
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		<title>Mageirocophobie</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 00:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Studentengericht Nummer eins: Nudeln. Nudeln mit Sauße, Nudeln mit Sugo, Nudeln mit Schwammerl, Nudeln mit Nudeln. Warum eigentlich? Kann Zeit der einzige Faktor sein der unsereins davon abhält, ein anständiges Mahl zu bereiten? Die Wissenschaft sagt nein und springt für uns in die Presche. Mageirocophobie nennt sich die Angst vor dem Kochen. (vgl. Zeit, 13.10.10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.toonsup.de/users/l/lachhaft/kaffee_kochen_heute_no_237__080214_1444.jpg" alt="" width="397" height="412" /></p>
<p>Studentengericht Nummer eins: Nudeln. Nudeln mit Sauße, Nudeln mit Sugo, Nudeln mit Schwammerl, Nudeln mit Nudeln. Warum eigentlich? Kann Zeit der einzige Faktor sein der unsereins davon abhält, ein anständiges Mahl zu bereiten? Die Wissenschaft sagt nein und springt für uns in die Presche. Mageirocophobie nennt sich die Angst vor dem Kochen. (vgl. Zeit, 13.10.10 um 02:00)</p>
<p>Damit ist im Allgemeinen weniger die Furcht vor dem Endergebnis eines abenteuerlichen Kochversuchs verzeichnet, als das Presgeben derselben gegenüber anderen. &#8220;Ich will seit Langem einen Kollegen zum Essen einladen. Aber ich traue mich nicht. [...] Er würde natürlich sagen, dass meine Spaghetti mit Parmesankruste an Kopfsalat prima geschmeckt haben. Das tut man so. Aber ich bin sensibel, mir macht man nichts vor.&#8221; (Zeit, 13.10.10 um 02:00)</p>
<p>Darf man Wikipedia vertrauen, so beruft sich die Bezeichnung jedoch auf ein Missverständnis, da der griechische Begriff &#8220;mageiros&#8221; nicht wie lange Zeit angenommen mit &#8220;Koch&#8221; zu übersetzen ist, sondern eher mit &#8220;Priester&#8221;. (vgl. Wikipedia, 13.10.10 um 02:00) Stöbert man weiter, findet man jedoch diese Definition: &#8220;The role of the <em>mageiros</em> in ancient Greece also illustrates the social centrality of sacrifice. This same word was used for priest, cook, and butcher (which might <a name="&amp;lid=ALINK"></a> the modern mind). Nevertheless, the common link among these individuals was that each of them was responsible for the cutting up of meat, the priest wielding his <a name="&amp;lid=ALINK"></a> (or <em>machaira</em>) ritualistically, the butcher commercially, and the cook artistically.&#8221; (Answers, 13.10.10 um 02:00)</p>
<p>Zeit: <a href="http://www.zeit.de/2008/08/Martenstein-08">http://www.zeit.de/2008/08/Martenstein-08</a></p>
<p>Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koroibos_(Olympiasieger)">http://de.wikipedia.org/wiki/Koroibos_(Olympiasieger)</a></p>
<p>Answers: <a href="http://www.answers.com/topic/sacrifice">http://www.answers.com/topic/sacrifice</a></p>
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